Das ist Impact!

258.293 kg / 890.532 kg

Müll / Gesamtmaterial

Warum wir „Müll“ und „Gesamtmaterial“ unterscheiden

Die häufigsten Müllsorten, die wir einsammeln sind Plastik (allen voran PET, dann PP, HDPE, LDPE usw.), Glas, Metall, Gummi, Textilien, Elektro-Schrott, Sperrmüll, Giftstoffe und mehr. Müll betrachten wir als wertvolle Ressource und wollen diesen dort, wo es möglich ist, in den Kreislauf zurückführen.

Bei Gesamtmaterial ist Holz eingerechnet. Vor allem in den Balkanländern hatten wir mit großen und schweren Holzstämmen zu tun, die wir ebenfalls aus dem Wasser holen. Beispielsweise um zu verhindern, dass diese Turbinen von anliegenden Wasserkraftwerken verstopfen. Zum anderen zerreibt Holz Plastik, weshalb Holzstämme oft mit Mikroplastik konterminiert werden. Das bedeutet, wir entfernen auf diesem Weg sogar kleinste Plastikteilchen erfolgreich aus den Gewässern.

Impact: Unser gesammeltes Material im Überblick

Cleanup Missions: Müll

  • 2020: Slowakei: 3.000kg*
  • 2021: Bosnien & Herzegowina: 20.000kg*
  • 2021: Serbien: 12.200kg*
  • 2021: Deutschland: 25.000kg**
  • 2021: Slowakei: 55.910kg
  • 2022: Bosnien & Herzegowina: 35.491kg
  • 2022: Rumänien: tba
  • 2022. Kambodscha: 106.692kg (Einsatz läuft noch)

*ohne Wiegescheine
**Hochwassereinsatz in der Eifel: Müll auf Grund der Notsituation nicht als Plastic Credits veräußert

Cleanup Missions: Gesamtmaterial

  • 2020: Slowakei: 10.000kg*
  • 2021: Bosnien & Herzegowina: 100.000kg*
  • 2021: Serbien: 30.000kg*
  • 2021: Deutschland: 250.000kg**
  • 2021: Slowakei: 75.570kg
  • 2022: Bosnien & Herzegowina: 65.060kg
  • 2022: Rumänien: 242.750kg
  • 2022: Kambodscha: 123.952kg (Einsatz läuft noch)

Die Wege des eingesammelten Mülls

Der Blick auf die Zukunft gerichtet

Wir haben eine Vision – die weltweiten Ozeane und Flüsse mit Hilfe unseres ganzheitlichen Ansatzes vor zunehmender Verschmutzung durch Müll zu schützen. Dafür braucht es einen Zusammenschluss zwischen Wirtschaft und Umweltschutz – für uns das Modell der Zukunft. Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern wirtschaftlich und richtungsweisend.

Dank modernster Technik und starker Partnerschaften konnten wir bereits 258.293 kg in Europa und Südostasien aus dem Wasser holen und damit sichtbaren Impact generieren. Künftig wollen wir nun unsere Einsätze an den Standorten verstetigen und weitere Cleanup Missions vorantreiben – mit Fokus auf weitere Kontinente, wie z.B. Afrika, Zentralasien oder Südamerika. Unsere Zahlen machen uns stolz, aber es gibt noch jede Menge zu tun.

Plastic Credits

Dass wir schon so viel Müll einsammeln konnten, liegt vor allem daran, dass wir starke Kooperationen und Unterstützer:innen haben, die Plastic Credits kaufen. Wichtig: Unser eingesammelter Müll wird nur als Plastic-Credits-Material angerechnet, wenn er nach dem Entfernen verwertet wurde.

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